8692/79
WyrokETPCz1984-10-26ECLI:CE:ECHR:1984:1026JUD000869279
Analiza orzeczenia
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Zagadnienie prawne
Czy skarżącemu przysługuje słuszne zadośćuczynienie na podstawie art. 50 (obecnie art. 41) Konwencji w związku ze stwierdzonym naruszeniem art. 6 ust. 1 Konwencji, a jeśli tak, w jakim zakresie?Ratio decidendi
Trybunał uznał, że późniejsze postępowanie krajowe, które doprowadziło do ponownego rozpatrzenia sprawy skarżącego z zachowaniem gwarancji konwencyjnych, w dużej mierze naprawiło stwierdzone naruszenie art. 6 ust. 1 Konwencji. W związku z tym, pozbawienie wolności skarżącego nie było już konsekwencją pierwotnego naruszenia. Trybunał zastosował kryteria swojej ugruntowanej jurysprudencji w zakresie art. 50 (obecnie art. 41), dążąc do postawienia skarżącego w sytuacji, w jakiej znajdowałby się, gdyby art. 6 nie został naruszony. Z tego względu Trybunał zasądził zwrot kosztów sądowych i honorariów adwokackich poniesionych w postępowaniu krajowym i przed organami Konwencji, odmawiając jednocześnie zadośćuczynienia za szkodę niemajątkową lub natychmiastowe zwolnienie.Stan faktyczny
Wcześniejszym wyrokiem z 1 października 1982 r. Trybunał stwierdził naruszenie art. 6 ust. 1 Konwencji w sprawie karnej skarżącego, ponieważ sąd pierwszej instancji (sąd przysięgłych prowincji Brabant) nie był "bezstronnym sądem". Po tym wyroku, postępowanie karne w Belgii zostało wznowione, a Sąd Kasacyjny uchylił wszystkie wcześniejsze orzeczenia i przekazał sprawę do ponownego rozpatrzenia przez sąd przysięgłych prowincji Hainaut. Ten sąd, w wyroku z 7 października 1983 r., skazał skarżącego na tę samą karę 18 lat ciężkich robót, ale skarżący uznał, że tym razem postępowanie było sprawiedliwe i nie złożył apelacji. Skarżący domagał się zadośćuczynienia finansowego oraz natychmiastowego zwolnienia.Rozstrzygnięcie
Trybunał jednogłośnie orzekł, że państwo pozwane nie może pobierać od skarżącego kosztów sądowych w łącznej kwocie 51 978 BF oraz że ma zapłacić skarżącemu 275 000 BF (minus 3 500 FF) tytułem kosztów adwokackich.Pełny tekst orzeczenia
Europäischer Gerichtshof
für Menschenrechte
PIERSACK gegen BELGIEN
26. Oktober 1984
© N.P. Engel Verlag (http://www.eugrz.info). [Übersetzung wurde bereits in EGMR-E
Bd. 2 veröffentlicht] Die erneute Veröffentlichung wurde allein für die Aufnahme in die
HUDOC-Datenbank des EGMR gestattet. Diese Übersetzung bindet den EGMR nicht.
© N.P. Engel Verlag (http://www.eugrz.info). [Translation already published in EGMR-E
vol. 2] Permission to republish this translation has been granted for the sole purpose of its
inclusion in the Court’s database HUDOC. This translation does not bind the Court.
© N.P. Engel Verlag (http://www.eugrz.info). [Traduction deja publiee dans EGMR-E
vol. 2] L›autorisation de republier cette traduction a ete accordee dans le seul but de son
inclusion dans la base de donnees HUDOC de la Cour. La presente traduction ne lie pas
la Cour.
©∙N.P.∙Engel Verlag ∙ EGMR-E 2 ∙ Seite III ∙ 28.08.09
26.10.1984
Piersack (Entschädigung)
Nr. 15
Piersack gegen Belgien – Entschädigung
Urteil vom 26. Oktober 1984 (Kammer)
Ausgefertigt in französischer und englischer Sprache, wobei die französische Fas-
sung maßgebend ist, veröffentlicht in Série A / Series A Nr. 85.
Beschwerde Nr. 8692/79, eingelegt am 15. März 1979; am 14. Oktober 1981 von der
Kommission vor den EGMR gebracht.
EMRK: Gerechte Entschädigung, Art. 50 (Art. 41 n.F., Text in EGMR-E 1, 654).
Ergebnis: Ersatz von Kosten und Auslagen im innerstaatlichen Verfahren sowie
im Verfahren vor den Konventionsorganen zugesprochen.
Sondervoten: Keine.
Sachverhalt:
(Zusammenfassung)
[1.-9.] Im Fall Piersack hat der Gerichtshof durch Urteil vom 1. Oktober (EGMR-E 2, 173) eine Verletzung von Art. 6 Abs. 1 der Konvention
festgestellt, da die Strafsache des Beschwerdeführers (Bf.) in der ersten In-
stanz (vor dem Schwurgericht der Provinz Brabant) nicht von einem „unpar-
teiischen Gericht“ entschieden worden sei und diese Entscheidung im Revi-
sionsrechtszug die Billigung des belgischen Kassationshofs gefunden habe.
Das Strafverfahren gegen den Bf. ist im Anschluss an das Urteil des Ge-
richtshofs vom 1. Oktober 1982 wieder aufgenommen worden: In Anwendung
von Art. 441 StPO hat der belgische Justizminister am 27. April 1983 den Ge-
neralstaatsanwalt beim Kassationshof angewiesen, die Wiederaufnahme des
Verfahrens mit dem Ziel der Aufhebung des Urteils des Schwurgerichts der
Provinz Brabant vom 10. November 1978 zu betreiben. Dieser Weisung ist
der Generalanwalt am 29. April 1983 nachgekommen. Daraufhin hat der Kas-
sationshof am 18. Mai 1983 alle gerichtlichen Entscheidungen aufgehoben, die
seit der Verfahrenseröffnung vor dem Schwurgericht der Provinz Brabant er-
gangen waren; zugleich hat er die Sache zur erneuten Verhandlung und Ent-
scheidung an das Schwurgericht der Provinz Hainaut (Hennegau) verwiesen.
Dieses Gericht hat den Bf. durch Urteil vom 7. Oktober 1983 mit sieben zu
fünf Stimmen (der Geschworenen) zu 18 Jahren Zwangsarbeit, also zu dersel-
ben Strafe wie zuvor das Schwurgericht Brabant, verurteilt. Der Bf. erkennt
an, nunmehr ein faires Verfahren gehabt zu haben, und hat gegen dieses Ur-
teil kein Rechtsmittel eingelegt.
Entscheidungsgründe:
(Übersetzung)
10. Art. 50 der Konvention lautet wie folgt:
„Erklärt die Entscheidung des Gerichtshofs, dass eine Entscheidung oder Maß-
nahme einer gerichtlichen oder sonstigen Behörde eines der Hohen Vertrag-
schließenden Teile ganz oder teilweise mit den Verpflichtungen aus dieser Kon-
vention in Widerspruch steht, und gestatten die innerstaatlichen Gesetze des
erwähnten Hohen Vertragschließenden Teils nur eine unvollkommene Wieder-
gutmachung für die Folgen dieser Entscheidung oder Maßnahme, so hat die
Entscheidung des Gerichtshofs der verletzten Partei gegebenenfalls eine ge-
rechte Entschädigung zuzubilligen.“
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EGMR-E 2, 179
Nr. 15
11. In der mündlichen Verhandlung vom 25. März 1982 hatte der Rechts-
anwalt des Bf. ausgeführt, der Bf. begehre neben einer finanziellen Entschädi-
gung, um seine Verteidiger vor dem belgischen Kassationshof sowie in Straß-
burg zu honorieren, seine unverzügliche Freilassung zu „zu erörternden Bedin-
gungen“. Mit Schreiben vom 6. Dezember 1982 und vom 3. März 1983 an den
Sekretär der Kommission hat der Anwalt klargestellt, dass „nur eine unverzüg-
liche bedingte Freilassung“ geeignet sei, seinen Mandanten zufriedenzustellen.
Der Anwalt ist später auf diese Frage nicht mehr zurückgekommen.
Tatsächlich hat das nachfolgende Verfahren in Belgien (s.o. Ziff. 6), wie
der Delegierte der Kommission zutreffend hervorhebt, im Wesentlichen der
vom Gerichtshof am 1. Oktober 1982 festgestellten Verletzung der Konven-
tion abgeholfen. Dieses Verfahren hat zu einem Ergebnis geführt, das einer
restitutio in integrum so nahe kommt, wie es der Natur der Sache nach mög-
lich war (s. sinngemäß Neumeister, Urteil vom 7. Mai 1974, Série A Nr. 17,
S. 18 a.E., EGMR-E 1, 73). Dank der Aufhebung des Urteils des Schwur-
gerichts von Brabant vom 10. November 1978 durch den Kassationshof am
18. Mai 1983 ist der Bf. in den Genuss einer neuerlichen Prüfung seiner Sache
durch das Schwurgericht von Hainaut gelangt, an welches das Verfahren zu-
rückverwiesen wurde. Zwar hat dieses Gericht am 7. Oktober 1983 gegen
ihn dieselbe Strafe wie zuvor verhängt. Jedoch sind ihm dabei alle in der Kon-
vention niedergelegten Garantien zugute gekommen, was der Bf. auch aner-
kennt (s.o. Ziff. 6).
Die Entziehung der Freiheit des Bf. ist daher in keiner Weise die Folge der
am 1. Oktober 1982 festgestellten Verletzung von Art. 6 Abs. 1.
12. Der Bf. beschränkt sich nunmehr darauf, bestimmte Beträge für Kosten
seiner Verfahren in Belgien und vor den Organen der Konvention zu verlangen.
Der Gerichtshof wendet hierauf die Kriterien an, wie sie sich aus seiner ein-
schlägigen Rechtsprechung ergeben (vgl. neben vielen anderen Zimmermann
und Steiner, Urteil vom 13. Juli 1983, Série A Nr. 66, S. 14, Ziff. 36, EGMR-E
2, 294). In Übereinstimmung mit dem Delegierten der Kommission geht der
Gerichtshof von dem Gedanken aus, dass der Bf. – soweit möglich – so gestellt
werden muss, wie er stünde, wenn Art. 6 nicht verletzt worden wäre.
I. In Belgien entstandene Kosten
13. Bei der Zurückweisung des Rechtsmittels gegen das Urteil des Schwur-
gerichts von Brabant am 21. Februar 1979 (s. Série A Nr. 53, S. 10, Ziff. 17,
EGMR-E 2, 173) hat der Kassationshof dem Bf. die Gerichtskosten des Rechts-
mittelverfahrens auferlegt. Sie beliefen sich nach den übereinstimmenden Aus-
führungen des Delegierten der Kommission und der Regierung auf 2.145,– BF
[ca. 53,– Euro]1. Der Bf., der diese Kosten nicht beglichen hat, kann beanspru-
chen, dass der belgische Staat sie nicht erhebt. Denn die sechste und letzte Rüge
seines Rechtsmittels hatte zum Ziel, der Verletzung von Art. 6 „im Rahmen der Anm. d. Hrsg.: Die hier und nachstehend in Klammern angegebene Umrechnung
in Euro (gem. offiziellem Kurs: 1 Euro = 40,3399 BF) dient einer ungefähren Orientie-
rung. Durch Zeitablauf bedingte Wertveränderungen sind nicht berücksichtigt.
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26.10.1984
Piersack (Entschädigung)
innerstaatlichen Rechtsordnung abzuhelfen“ (Zimmermann und Steiner, a.a.O.,
EGMR-E 2, 294).
Der Bf. verlangt darüber hinaus 50.000,– BF [ca. 1.239,– Euro] für das Ho-
norar, von dem er angibt, er schulde es seinem Anwalt für das Verfahren vor
dem Kassationshof. Indessen erweist sich dieser Betrag als überhöht. Denn
wie die Regierung betont, betraf nur ein Teil der Rügen die Frage, die sodann
die Kommission und der Gerichtshof zu prüfen hatten (Série A Nr. 53, S. 7
Ziff. 15, EGMR-E 2, 173). Im Wege der Billigkeitsentscheidung setzt der Ge-
richtshof einen Betrag von 25.000,– BF [ca. 620,– Euro] fest.
14. Das Verfahren, das am 18. Mai 1983 mit der Aufhebung der Entscheidung
des Schwurgerichts von Brabant durch den Kassationshof geendet hat (s.o.
Ziff. 6), ist hier nicht zu berücksichtigen: Wie sich aus den unbestrittenen Darle-
gungen der Regierung ergibt, war an diesem Verfahren weder ein Rechtsanwalt
beteiligt noch sind hierdurch Gerichtskosten zu Lasten des Bf. entstanden.
15. Bleiben die Verfahren vor den Tatsacheninstanzen, also vor dem
Schwurgericht von Brabant (1978) und sodann vor dem Schwurgericht Hainaut
(1983). Beide Gerichte haben den Bf. jeweils zur Tragung der Hälfte der Kos-
ten verurteilt, d.h. zu 144.566,– BF [ca. 3.584,– Euro] bzw. 194.399,– BF [ca.
4.819,– Euro]. Der Bf. hat keinen dieser Beträge gezahlt. Darüber hinaus
macht er geltend, er schulde den beiden Rechtsanwälten, die ihn 1983 vertreten
haben, RA Lancaster und RA Motte de Raedt, 300.000,– BF [ca. 7.437,– Euro]
an Honoraren.
Die Entscheidung des Schwurgerichts Brabant ist ergangen, ohne dass der
Bf. die Zusammensetzung der Richterbank gerügt hat. Der Kassationshof hat
das Urteil vom 10. November 1978 jedoch aufgehoben. Daher darf der belgi-
sche Staat die erwähnten 144.566,– BF [ca. 3.584,– Euro] nicht erheben, wozu
er sich im Übrigen auch nicht für berechtigt hält.
Das zweite Verfahren seinerseits stellte ein Mittel dar, der Verletzung von
Art. 6 Abs. 1 „abzuhelfen“ (Zimmermann und Steiner, a.a.O., EGMR-E 2, 294),
so dass es geboten ist, im Hinblick auf die Zuerkennung einer gerechten Ent-
schädigung auch dieses Verfahren zu berücksichtigen.
Der Bf. kann daher grundsätzlich beanspruchen, dass der Betrag von 194.399,–
BF [ca. 4.819,– Euro], den das Schwurgericht von Hainaut dem Bf. am 7. Oktober auferlegt hat, vom Staat nicht erhoben wird. Freilich war das Verfahren ge-
gen den Bf. vor dem Schwurgericht von Brabant die Folge des ihm vorgeworfe-
nen Verbrechens; ohne die Verletzung von Art. 6 Abs. 1 hätte der Bf. die ihm am
10. November 1978 auferlegten 144.566,– BF [ca. 3.584,– Euro] entrichten müs-
sen. Wenngleich der Bf. gewiss keinen finanziellen Nachteil aus der in seinem
Fall festgestellten Verletzung der Anforderungen der Konvention erleiden darf,
darf er hieraus aber auch keinen Vorteil ziehen. Aus diesem Grunde betrifft die
dem Bf. zu gewährende Freistellung von der Kostenlast nur den Unterschied zwi-
schen den beiden Beträgen, also 49.833,– BF [ca. 1.235,– Euro].
Den Betrag von 300.000,– BF [ca. 7.437,– Euro] für Anwaltshonorare hält
der Delegierte der Kommission für „etwas überhöht“. Die Regierung ihrer-
seits sieht keinen Grund, warum der Bf. im Jahre 1983 zwei statt wie 1978
nur einen Verteidiger benötigt hat. Der Bf. hat nichts zur Widerlegung dieses
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EGMR-E 2, 179
Nr. 15
Einwands vorgetragen. Im Wege der Billigkeitsentscheidung spricht der Ge-
richtshof den Betrag von 150.000,– BF [ca. 3.718,– Euro] zu.
II. In Straßburg entstandene Kosten
16. Der Bf. beantragt ferner, ihm für seine Vertretung in seinen in Straßburg
anhängig gemachten Verfahren 150.000,– BF [ca. 3.718,– Euro] an Honorar für
Rechtsanwalt Lancaster und dessen Mitarbeiter zuzusprechen, und zwar
50.000,– BF [ca. 1.239,– Euro] für die schriftlichen Ausführungen gegenüber
der Kommission, 50.000,– BF für das Plädoyer vor der Kommission sowie
50.000,– BF für die schriftlichen Ausführungen gegenüber dem Gerichtshof
und die mündliche Verhandlung. Der Bf. räumt ein, dass hiervon 3.500,– FF
[ca. 534,– Euro]2 abzuziehen sind, die er im Wege der Verfahrenskostenhilfe er-
halten hat (s. Addendum zur VerfO der Kommission).
Möglicherweise ist der Bf. gegenüber seinem Rechtsvertreter finanzielle
Verpflichtungen eingegangen, die über die von der Kommission angewendete
Gebührenordnung hinausgehen. Zwar hat die Regierung dem nicht wider-
sprochen; sie weist jedoch auf das Fehlen näherer Darlegungen, die schon
fast automatische Bewertung jeder der Leistungen mit 50.000,– BF [ca.
1.239,– Euro] sowie auf den Mangel an schriftlichen Belegen hin.
Im Hinblick auf diese Erwägungen sowie auf den Umstand, dass vor dem
Gerichtshof in der Zeit vor dem Erlass des Urteils zur Hauptsache am 1. Ok-
tober 1982 keine Schriftsätze gewechselt worden sind, hält der Gerichtshof ei-
nen Betrag von 100.000,– BF [ca. 2.479,– Euro] abzüglich der bereits vom Eu-
roparat gezahlten 3.500,– FF [ca. 534,– Euro] für angemessen.
Aus diesen Gründen entscheidet der Gerichtshof einstimmig,
dass der betroffene Staat
1. für Gerichtskosten einen Gesamtbetrag von 51.978,– BF [ca. 1.289,– Euro]
nicht erheben darf,
zu denen der belgische Kassationshof und das Schwurgericht von Hainaut
den Bf. am 21. Februar 1979 bzw. am 17. Oktober 1983 verurteilt haben, wo-
bei sich die 51.978 BF aus 2.145,– BF und 49.833,– BF zusammensetzen;
2. an den Bf. für Anwaltskosten zu zahlen hat:
275.000,– BF [ca. 6.817,– Euro], abzüglich 3.500,– FF [ca. 534,– Euro],
vor dem belgischen Kassationshof (25.000,– BF [ca. 620,– Euro]),
vor dem Schwurgericht von Hainaut (150.000,– BF [ca. 3.718,– Euro])
und vor den Organen der Konvention (100.000,– BF [ca. 2.479,– Euro]).
Zusammensetzung des Gerichtshofs (Kammer): die Richter Wiarda, Präsident
(Niederländer), Thór Vilhjálmsson (Isländer), Ganshof van der Meersch (Belgier),
Lagergren (Schwede), Gölcüklü (Türke), Matscher (Österreicher), Bernhardt
(Deutscher); Kanzler: Eissen (Franzose); Vize-Kanzler: Petzold (Deutscher) Anm. d. Hrsg.: Zur Umrechnung der FF in Euro s. die Fn. auf S. 172.
© N.P. Engel Verlag · EGMR-E 2 · Text · Seite 182 · 28.8.09
© Rada Europy / Europejski Trybunał Praw Człowieka, źródło: HUDOC (hudoc.echr.coe.int), pozyskano 12.07.2026. · Źródło